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Processing / p5.js

Programmieren und Grafik-Design?

In den letzten Blogeinträgen habe ich viele über Logo-Design als „Unterdisziplin“ von Grafik-Design gesprochen. Aber Design ist ja ein sehr weitläufiges Feld. Nicht umsonst wurde der Studiengang Grafik-Design an den Hochschulen irgendwann in Kommunikations-Design umbenannt, um den Veränderungen und neuen Elementen die dazugekommen sind, gerecht zu werden. Aber ich schweife ab, worum soll es in diesem Tutorial gehen?

Wehret den Anfängen

Eben um „programmiertes Design“, sozusagen von Grund auf selbst gebaut aus Zahlen und Algorithmen. Da das auch für mich immer wieder abschreckend klang, benötigte es seine Zeit, bis ich (wieder) zum Programmieren zurück fand.

Auf Standardwerke zurückgreifen

Um mir diese Rückkehr zu erleichtern, griff ich auf ein Werk zurück, das mir einer meiner Lehrer an der Hochschule einst in die Hand gedrückt hat. Lange Zeit wurde es von mir ignoriert, erst später beschäftigte ich mich damit und merkte, wie hilfreich es war. Das Buch aus dem Jahre 2007 ist von Ira Greenberg und trägt den Namen „Processing — Creative Coding and Computational Art“. 2007 ist ja nun schon ein Weilchen her, Processing hat sich seither stetig weiterentwickelt und ist nun sehr verbreitet als Einstieg zum Programmieren. Dennoch half mir das Buch damals, meine Berührungsängste zu überwinden und mich stärker mit dem Bereich Programmieren auseinanderzusetzen.

p5.js

p5.js ist eine dieser Weiterentwicklungen von Processing und wird dem Trend gerecht, dass sich immer mehr Abläufe im Web-Browser abspielen.

Hier mal zwei wichtige Links um anzufangen und den Einstieg zu erleichtern:

Die offizielle Processing Seite: https://processing.org
Die offizielle p5.js Seite: https://p5js.org

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